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KT4D / KT4D-t / KT4D mod / KT4D-t mod

 

KT4D
KT4D-t
KT4D-M
KT4D mod
KT4D-t mod

KT4D / KT4D mod

1972 baute CKD-Prag die ersten beiden Wagen vom Typ KT4D, diese erhielten in Prag die Wagennummern 8001 und 8002 (Fabriknr: 161502 und 161503). Kurz zuvor wurde ein Wagen vom Typ K1 mit einem Kurzgelenkmechanismus in Prag getestet. Nach erfolgreichen Testfahrten mit den beiden KT4 Prototypen erfolgte 1973 die Überführung nach Potsdam, um dort weitere intensive Probefahrten durchzuführen, dabei erhielten die Wagen die Wagennummern 001 und 002. Nach erfolgreichen Erprobungen im Potsdamer Streckennetz blieben diese Prototypen in Potsdam, wobei heute nur noch der Wagen 001 erhalten geblieben ist. Beide Wagen waren bis 1989 im Fahrgasteinsatz.

Bereits Ende 1975 baute CKD-Prag eine Nullserie vom Typ KT4D, die jedoch einige Änderungen gegenüber den beiden Prototypen aufwiesen, diese Wagen hatten jetzt keine gesickten Seitenbleche mehr, einen modifizierten Beschleuniger und ein verbessertes Bedienpult. Berlin bekam von dieser Nullserie drei Wagen und erhielten die Wagennummern 219 001-4, 219 002-2, 219 003-0. Der erste Wagen (219 002-2) kam am 28. 03. 1976 im Güterbahnhof Berlin-Schöneweide an. Die beiden anderen folgten Ende März und Anfang April. Ab 12. 04. 1976 fanden die ersten umfangreichen Probefahrten im Berliner Streckennetz statt.
Der erste Fahrgasteinsatz erfolgte am 11. 09. 1976 vom Betriebshof Weißensee mit den Wagen 219 001-4 und 219 002-2 auf der damaligen Linie 75 (Weißensee, Bernkasteler Straße - Klement-Gottwald-Allee - Greifswalder Straße - Hans-Beimler-Straße - Mollstraße - Wilhelm-Pieck-Straße - Alte/Neue Schönhauser Straße - Hackescher Markt).

Ein Jahr später erfolgte im Dezember 1977 die Lieferung der Serienfahrzeuge, beginnend mit 219 004-7, die eine etwas geänderte Lackierung aufwiesen, als die Nullserienfahrzeuge.

Ab dem Wagen 219 140-0 erhielten die KT4D über den Türen gesickte Bleche, die alle Wagen bis zur Wagennummer 219 237-0 erhielten.

Die Lieferserie 1981/82 mit den Wagennummern 219 161-8 bis 219 226-6 erhielt statt der Plastschalensitze so genannte Plattensitze, die ebenfalls aus Plaste waren. Ab 219 227-4 wurden wieder die Schalensitze eingebaut.

Ab 219 231-3 wurden auch die Wagenkästen etwas verbessert, in dem die Wagenkästen nun glatt durchgezogen wurden. Auch im Wagen gab es einige kleine Änderungen, wie zum Beispiel die Notbeleuchtung, diese erfolgt jetzt mit Leuchtstoffröhren, statt der bisher verwendeten Kleinstglühlampen. Auch die Fahrerraumheizung wurde verbessert, da man diese jetzt auch im ausgeschalteten Zustand, Steuerschalter mußte auf 1 stehen, benutzen konnte.

Die 1983 gelieferten Wagen 219 304-1 bis 219 312-1 waren eigentlich für Potsdam bestimmt, gelangten aber nach Berlin.

Im Jahre 1984 erprobte die BVB eine neue Lackierung an den Fahrzeugen, die eine neue Farbaufteilung vorsah. Die Front und das Heck hatten bis jeweils kurz vor der Tür eine komplette Blutorangene Farbgebung, ebenfalls die Türen. Der restliche Wagenkasten erhielt Elfenbein.

Folgende 19 Wagen vom Typ KT4D erhielten die Probelackierung:
219 009-6          219 010-4          219 035-2          219 038-5          219 039-3          219 040-8          219 041-6
219 042-4          219 043-2          219 044-0          219 047-3          219 048-1          219 049-8          219 313-8
219 314-6          219 315-4          219 316-2          219 318-7          219 319-5

Bei den Wagen 219 313-8 bis 219 320-1 handelt es sich um die ehemaligen KT4D aus Leipzig. Da Leipzig lieber typenrein auf T4D/B4D umstellen wollte, waren diese acht KT4D für Leipzig nicht mehr interessant. Bei diesen acht Wagen handelt es sich auch um Nullserienfahrzeuge.

Da diese Lackierung auch an einem TE59 mit 2 Beiwagen im RAW Schöneweide erprobt wurde, jedoch kaum einem gefiel, entschied man sich für die Straßenbahn ein neues Farbkonzept einzuführen. Alle anschließend zur HU anstehenden Wagen der Typen KT4D, KT4D-t, TE, BE, TZ, BZ, TDE und BDE sollten nun wie folgt lackiert werden: Die Türen waren Orange und der gesamte untere Wagenkasten war ebenfalls Orange mit einen weißen Absatzstreifen am Ende des Wagenkasten. Der obere Bereich war komplett Elfenbein. Der Übergang zwischen Orange und Elfenbein hatte einen Antrazietfarbenen Zierstreifen, auch die Schürzen waren nun Antraziet.

Ab der Lieferung 1985, mit dem Wagen 219 361-1, erhielten alle nachfolgenden Wagen die neue Lackierung Serienmäßig vom CKD-Werk Prag. Diese Lackierung war etwas heller, als die im RAW Schöneweide Lackierten Wagen. Ebenfalls erhielten alle Wagen ab 219 361-1 nun ihre Heckleuchten seitlich an den Wagenkästen. Bisher waren diese Leuchten im Heckteil integriert.

1985 werden die Nullserienfahrzeuge 219 001-4 und 219 002-2 im RAW Schöneweide zu Fahrschulwagen umgebaut, dabei erhalten sie einen Störsimulator, sowie im A-Teil neue gepolsterte Sitzbänke mit Tischen und erhalten dabei die Wagennummer 724 002-0 und 724 003-7.

Seit 1976 sind die ersten KT4D auf dem Betriebshof Weißensee stationiert. Seit dem großen Umbau auf dem Betriebshof Lichtenberg erfolgten auch seit 1980 die ersten Stationierungen in Lichtenberg. Seit der Eröffnung des Betriebshofes Marzahn im Jahre 1985 wurden dort die neusten Wagen vom Typ KT4D stationiert.

1992 erhielten alle Wagen eine neue vierstellige Wagennummer, die jedoch nicht an allen Fahrzeugen angeschrieben wurde.

219 004-7 bis 219 054-5 ---------> 9004 bis 9054
219 056-1 bis 219 142-5 ---------> 9056 bis 9142
219 145-8 bis 219 225-8 ---------> 9145 bis 9225
219 226-6                           ---------> 4571               (Fahrleitungsmeßwagen)
219 227-4 bis 219 291-6 ---------> 9227 bis 9291
219 304-1 bis 219 358-0 ---------> 9304 bis 9358
219 360-3                           ---------> 9360
219 366-0                           ---------> 9366               (Versuchwagen mit Außenschwenktüren)
219 397-4 bis 219 402-6 ---------> 9397 bis 9402
219 475-8 bis 219 490-1 ---------> 9475 bis 9490
219 491-8 bis 219 492-6 ---------> 6001 bis 6002  (KT4D-M - LEW/AEG Modernisierung)
219 493-4 bis 219 521-1 ---------> 9493 bis 9521

Anfang 1992 wurden folgende Linien vom Wagentyp KT4D befahren:
3, 4, 5, 6, 10, 10E, 11, 12, 13*, 14, 15, 16*, 17, 18, 18E, 19*, 20, 21*, 24, 24E, 26, 28, 29, 36, 58, 63, 63E, 70, 71, 72 und 80. Bei den Linien 13, 16, 19 und 21 erfolgten zum Teil auch noch Einsätze durch Altbaufahrzeuge. Gelegentlich kam auch mal ein Umlauf der Linie 82 zu KT4D Ähren.

1996 wird der Wagen 9366, der seit 1990 als Probefahrzeug für Außenschwenktüren verwendet wurde, in der BVG-Hauptwerkstatt Uferstraße zur neuen Partytram umgebaut und erhält nun die Wagennummer 4591.

Ende 1994 gingen die ersten KT4D Wagen per Tieflader zur Modernisierung zum Waggonbau Bautzen. Die ersten Wagen kamen Mitte 1995 modernisiert wieder zurück und hatten folgende Änderungen:
- neuer Fußboden
- neue Bestuhlung im Fahrgastraum
- ANNAX-Zielanzeige vorn und hinter der 1. Tür
- ANNAX-Liniennummernanzeige am Heck
- neue optische und akustische Haltestellenanzeige bzw. ansage
- neue Außenschwenktüren
- neue Türöffner innen und außen (innen mit Haltewunsch)
- neue Fahrerkabine mit neuem ergonomischen Fahrersitz und neuem Pult
- Sollwertgeber (Fahr- und Bremsstufen) statt Pedalen
- komplett neue Choppersteuerung
- Fahrersitz mit Sitzheizung
- Frontscheibenheizung
- elektrisch verstellbarem Außenspiegel
- IBIS-Gerät für die Fahrgastinfo und ANNAX
- veränderten Entstörpult, jetzt links hinter dem Fahrer
- Sicherungskasten jetzt in der Fahrerkabinenrückwand
- neue Front- und Heckleuchten
- elektrischer Einholmstromabnehmer
- Lehrfahrersitz in der Kabinentür integriert

Mitte 1995 fanden umfangreiche Probefahrten im Berliner Streckennetz statt und anschließend wurden die ersten Fahrer auf den neuen Zügen ausgebildet.
Die Wagen besitzen eine komplette neue Choppersteuerung, anstelle des bisherigen PCC-Beschleunigers von CKD. Durch diese neue Steuerung ist es möglich, die nicht benötigte Energie beim Bremsen zurück in die Fahrleitung zu speisen.

Anfangs begann man die neuen Wagen auf dem Betriebshof Lichtenberg zu stationieren, später dann auch auf den Betriebshöfen Marzahn und Weißensee.

Es sollten die Wagen ab Baujahr 1980 zur Modernisierung gelangen, da sich jedoch abzeichnete, daß die neusten Wagen vom Typ KT4D noch einige Zeit im Einsatz sein würden, entschied man sich die Wagen 9397, 9399, 9400, 9402, 9475, 9476, 9477, 9478, 9479, 9480, 9481, 9482, 9483, 9484, 9485, 9486, 9487, 9488, 9493, 9494, 9495, 9496 nicht zu modernisieren, sondern dafür Wagen zu nehmen, die demnächst zur Hauptuntersuchung fällig wären (9169, 9170, 9178, 9179, 9182, 9187, 9188, 9189, 9190, 9197, 9198, 9199, 9200, 9206, 9207, 9208, 9209, 9210, 9211, 9212, 9213, 9214).
Einige Wagen, die bereits Anfang der 1990er Jahre durch Unfälle oder Umbauten ausschieden (219226, 9366, 9401, 9497, 9499, 9505) wurden bereits durch andere Wagen aus dem Baujahr 1980 ersetzt.
1996 entschied man sich die bereits 1991 in Hennigsdorf teilmodernisierten Wagen 219491 und 219492 zum Waggonbau Bautzen zu schicken, um dort eine komplette Modernisierung durchführen zu lassen. Durch diese Änderung wurden die Wagen 9349 und 9354 nicht modernisiert, dadurch sind bis heute die Wagennummern 6111 und 6116 nicht vergeben.

Mitte 1997 erhielt der Wagen 6047 zur Erprobung eine Fahrerraumklimaanlage, um Erprobungen über eine zukünftige Nachrüstung der Wagen durchzuführen.
Nach einem Jahr wurden dann alle Wagen vom Typ KT4D mod mit einer Fahrerraumklimaanlage ausgerüstet.

Der Wagen 6120 erhielt bei seiner Auslieferung Mitte 1997 in Höhe der dritten Tür eine Aussichtskanzel, die zur Beobachtung der Fahrleitung dient. Auf dem Stromabnehmer ist zur besseren Erkennung eine Markierung angebaut, damit man den korrekten Verlauf der Oberleitung besser sehen kann. Dieser Wagen kann nach dem Verschließen der Kanzel und Ausbau des Sitzes, auch im Fahrgastverkehr eingesetzt werden. Der ehemalige KT4D 4571 (ex 219226) wurde damit überflüßig, da er bis zur Auslieferung des Wagens 6120 diese Aufgaben durchführte.

Seit 2003 erfolgt in der Betriebswerkstatt Marzahn bei allen Wagen die Turnusmäßige Hauptuntersuchung, die laut BO-Strab alle acht Jahre durchzuführen ist.


KT4D-M

1991 wurden zwei Wagen im damaligen LEW Hennigsdorf modernisiert und erhielten dabei eine Choppersteuerung, Matrixanzeige, elektrischen Stromabnehmer, digitale Haltestellenanzeige/-ansage und aufgepolsterte Schalensitze. Beiden Wagen 219 491-8 und 219 492-6 kamen dann zum Betriebshof Weißensee und wurden nach intensiven Probefahrten auf den Linien 3, 24 und 28 eingesetzt. Sie waren bis 1997 im Einsatz. Ende 1996 erhielten beide Wagen ihre neue Wagennummer 6001 und 6002 angeschrieben.

1997 wurden beide Wagen zur kompletten Modernisierung zum WB Bautzen überführt und kamen dann als KT4D mod mit den beibehaltenen Wagennummern 6001 und 6002 wieder zurück.


KT4D-t / KT4D-t mod

Im Jahre 1982 baute CKD Prag zwei Prototypen mit Thyristortechnik (TV-3) vom Typ KT4D-t unter der Fabriknummer 171974 und 171975 mit den Wagennummern 0014 und 0015. Neu bei dieser Steuerung ist, daß sie nicht mehr mittels eines PCC-Beschleunigers, sondern mit elektronischen Gleichstromstellern gesteuert wird. Dadurch wird ein ruckfreies Anfahren und Bremsen gewährleistet. Charakteristisch für diese Steuerung ist bei Anfahren und Bremsen das Sumsen der Thyristoren.
Die Wagen hatten ebenfalls, wie die bisher nach Berlin gelieferten KT4D-Wagen, eine rot/weiße Lackierung. Neu bei diesem Wagentyp sind die kleineren Lüftungsschlitze für die Thyristortechnik und kleinere Motorlüfter. Der Schaltschrank befindet sich zwischen der II.Tür und dem Gelenk, wodurch ein Sitz entfiel. Ebenfalls neu sind die am Heck seitlich angesetzten Rückleuchten und Blinker.
Der CKD-Probewagen 0015 war in Leipzig zur Frühjahrsmesse 1983 ausgestellt. Nach erfolgreichen Erprobungen der Thyristorwagen in Prag erfolgt ab 1983 die Serienlieferung für Berlin mit den Wagen 219 292-4 bis 219 301-7 und zusätzlich die Prototypwagen 0015 und 0014 mit den BVB-Nummern 219 302-5 und 219 303-3. Geliefert wurden die ersten 12 KT4D-t in der typischen rot/weißen Lackierung.
Seit Juni 1984 befinden sich alle 1983 gelieferten Wagen (219 292-4 bis 219 303-3) im planmäßigen Linieneinsatz.

Ab dem Wagen 219 418-8 besitzen die Wagen schon ab Werk die neue BVB-Lackierung Orange/Elfenbein.

1992 erhielten alle Wagen eine neue vierstellige Wagennummer, die jedoch nicht an allen Fahrzeugen angeschrieben wurde.

219 292-4 bis 219 303-3 ---------> 9692 bis 9703
219 418-8 bis 219 474-1 ---------> 9718 bis 9774
219 553-3 bis 219 582-2 ---------> 9853 bis 9882

Alle 99 KT4D-t waren auf dem Betriebshof Weißensee stationiert und meist auf den alten Linien 3, 18, 20, 24, 28, 58, 63, 70, 71, 72, 113 und 121 unterwegs.
Ab Ende 1994 waren auch vereinzelt Wagen vom Typ KT4D-t auf dem Betriebshof Niederschönhausen stationiert und auf den Linien 50, 52 und 53 als KT4D-t solo im Einsatz.

Anfang 1993 wurden die ersten KT4D-t Wagen per Tieflader zum Waggonbau Bautzen gefahren.
Die Wagen erhielten in Bautzen eine komplette Modernisierung mit folgenden Änderungen:

- neuer Fußboden
- neue Bestuhlung im Fahrgastraum
- ANNAX-Zielanzeige vorn und hinter der 1. Tür
- ANNAX-Liniennummernanzeige am Heck*
- neue optische und akustische Haltestellenanzeige bzw. ansage
- neue Außenschwenktüren
- neue Türöffner innen und außen (innen mit Haltewunsch)
- neue Fahrerkabine mit neuem ergonomischen Fahrersitz und neuem Pult
- Sollwertgeber (Fahr- und Bremsstufen) statt Pedalen
- Fahrersitz mit Sitzheizung
- Frontscheibenheizung
- elektrisch verstellbarem Außenspiegel
- IBIS-Gerät für die Fahrgastinfo und ANNAX
- veränderten Entstörpult, jetzt links hinter dem Fahrer
- Sicherungskasten jetzt in der Fahrerkabinenrückwand
- neue Front- und Heckleuchten
- elektrischer Einholmstromabnehmer
- Lehrfahrersitz in der Kabinentür integriert

* = hinter dem Fahrkartenautomaten befand sich bei den ersten Wagen auch eine Liniennummernanzeige

Nach dem 1994 die ersten Wagen von Bautzen geliefert wurden, fanden umfangreiche Testfahrten statt. Anschließend fand die Einweisung des Fahrpersonals statt.

Alle Wagen wurden nach der Modernisierung wieder dem Betriebshof Weißensee zugeführt, von wo sie auch auf den Weißenseer Linien eingesetzt wurden (Linien 1, 1E, 2, 3, 4, 13, 13E, 23, 52, N54).

Ab Mitte 1995 wurden immer mehr T6 / B6 zur Modernisierung nach Mittenwalde geschickt, so daß es zum Teil zu Engpässen auf dem Betriebshof Niederschönhausen kam und einige Wagen vom Typ KT4D-t mod auf den Linien 50, 52 und 53 mit Personal von Niederschönhausen verkehrte.

Ab Oktober 1999 werden die Wagen auch vom Betriebshof Lichtenberg gefahren, so daß die Züge nun auf den Linien 1, 1E, 2, 3, 4, 5, 8, 8E, 18, 18E, 21, 23, 27, 27E, 28, 28E, 50, 52, 53 und N54 eingesetzt wurden.

In den Jahren 2002 bis 2003 erfolgte in der Betriebswerkstatt Marzahn bei allen Wagen die Turnusmäßige Hauptuntersuchung.

Für ein paar Wochen im Jahre 2006 waren die Wagen 7023 und 7046 zu Testfahrten in Stettin, da Stettin Interesse an die abgestellten KT4D-t mod hat. Da die Testfahrten sehr erfolgreich waren, gingen im Oktober 2006 die ersten Wagen (7021 und 7022) per LKW nach Stettin.

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